Körperliebe

Gisela-bei-Barbara-Rose.jpgGisela-bei-Barbara-Rose.jpgX-Two 1Liebst Du Deinen Körper? So wie er ist und ohne daran etwas aussetzen zu müssen?

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Leider kommt auf diese Fragen zu oft ein erstauntes und spontanes Nein. Erstaunt, weil die Frage fast unerhört scheint. Es gibt doch immer etwas, was nicht okay ist. Und es wäre ja fast vermessen und viel zu eitel, einfach mal zu sagen, dass alles okay ist. Das Dein Körper so wie er ist, wunderbar ist, Dich am Leben erhält und ganz viele wunderbare Funktionen für Dich erfüllt.  Dass es sich lohnt, Deinen Körper zu lieben und gut mit ihm umzugehen, ihn nicht zu quälen und auch nicht zu kasteien. Einfach weil es dafür keinen Grund gibt.

Was machen viele Menschen stattdessen? Sie können sich stundenlang mit Freundinnen unterhalten, was gerade nicht stimmt, welche Schenkel zu dick, Haare zu dünn und Arme zu wabbelig sind.  Sie machen sich Gedanken darüber, wie sie ihrem Körper Nahrung entsagen, damit er weniger wird. Oder wie sie gleich Stücke des Körpers abschneiden oder Organe bewusst verstümmeln – dann wird der Körper schneller weniger. Und das alles vermeintlich im Namen der Gesundheit.

Ich möchte dazu einladen, wieder zu lernen den eigenen Körper zu lieben. Oder im ersten Schritt erstmal zu respektieren. Die Liebe kommt vielleicht ein bisschen später und ist am Anfang noch zu groß. Dazu möchte ich Dinge teilen, die mir auf meinem Weg zur Körperliebe geholfen haben. Und die ich auch als Coach bei meinen Klienten verwende und die diesen helfen, sich selbst mehr anzunehmen.

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